NEUIGKEITEN
25.06.09
Mit dem vom Arbeitskreis Recycling bundesweit ausgelobten Wettbewerb zum RecyclingDesign werden Designer/innen und angehende Designer/ innen aufgefordert, aus „Abfall“ und/ oder industriellen/ handwerklichen Produktionsrückständen Objekte und Gegenstände für den alltäglichen praktischen Gebrauch oder für Dekorations- und Ausstattungszwecke zu entwerfen: Das Spektrum reicht von Deko-Artikeln über Möbel und Textilien bis Accessoires. Auch hier gilt es - wie beim RecyclingKunstpreis -, den "verborgenen Sinn weggeworfener Dinge" zu entdecken und nutzbar zu machen. Einsendeschluss für Designer/innen und Designstudierende aus dem Bundesgebiet und aus dem Ausland ist der 31. Juli 2009.
www.recyclingboerse.org/index.php/Recyclingdesignpreis-Allgemein/
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31.05.09
WILHELM BRAUN-FELDWEG FÖRDERPREIS
FÜR DESIGNKRITISCHE TEXTE
Prof. Dr. Wilhelm Braun-Feldweg (1908-1998) gehört zu den Pionieren des deutschen Industriedesigns. Als Lehrer, Gestalter und Autor trug er nach 1945 maßgeblich zur Professionalisierung des Faches Design bei. Nach ihm ist der Design-Förderpreis benannt, der seit Herbst 2003 jährlich ausgelobt wird.
Mit dem Preis sollen Design-Studierende und -Absolventen gefördert werden, deren Texte einen inhaltlichen und stilistischen Beitrag zum Design-Diskurs leisten.
bf-preis.de/start/index.php
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22.05.09
Alle zwei Jahre vergibt die nordrhein-westfälische Landesregierung den Staatspreis für das Kunsthandwerk in Nordrhein-Westfalen, den bedeutendsten und mit insgesamt 45.000 € am höchsten dotierten Preis seiner Art in Deutschland. Seit den 1960er Jahren zeichnet er hervorragende Leistungen in den acht Werkbereichen Schmuck, Gerät aus Metall, Holz, Textil/Leder, Keramik, Stein, Glas und Fotografie/Papier aus; zusätzlich kann ein Sonderpreis benannt werden.
www.kunsthandwerk-nrw.de
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03.05.09
Wie werden wir in Zukunft wohnen? Wie werden wir arbeiten? Welche Verkehrsmittel oder Produkte werden wir nutzen? Der Designpreis des Landes Nordrhein-Westfalen steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des „Universal Design“ und „Universal Home“ und geht der Frage nach, welche neuen Konzepte, Wohn- und Produktformen es gibt, die in Zeiten des demografischen Wandels für unterschiedlichste Alters- und Lebenssituationen geeignet erscheinen. Der Wettbewerb ist mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 24.000 Euro dotiert. Noch bis zum 15. Juni 2009 können sich interessierte Designer, Studenten und Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen anmelden.
www.red-dot.de
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20.04.09
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