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MONOMER

monomer
MITGLIED SEIT:
10/2011
STANDORT:
FRANKFURT

Das Wort "monomer" kommt aus dem altgriechischen und bedeutet „Einzelteil“. Der Begriff taucht aber auch in der Chemie auf und bezeichnet einzelne Moleküle, die sich mit anderen verketten können.
Sowohl das „Einzelteil“ im Sinne eines Unikates, als auch einzelne Moleküle, die sich zu einem großen Ganzen verbinden sind das Besondere an Schmuck von monomer.
Monomer zeichnet sich durch Designmerkmale aus, die in der traditionell gefertigten Schmuckwelt unmöglich erscheinen. Denn Schmuck wie wir Ihn bislang kannten hat seine gestalterischen Grenzen bei den industriellen Massenfertigungsverfahren, dem Spritzguß oder den handwerklichen Fähigkeiten eines Goldschmieds.
Monomer überschreitet diese Grenzen mit modernsten Technologien aus dem Maschinenbau. Fertigungsmethoden für Prototypen, Werkzeugteile oder den medizinischen Einsatz erlauben die Gestaltung von Schmuck am Computer.
Triebfeder von monomer ist die Ergründung nahezu uneingeschränkter Designmöglichkeiten jenseits der industriellen, massenhaften Schmuckfertigung.

monomer wurde gegründet von Antje Bott und Thomas Mrokon. Bereits seit 2004 beschäftigte sich Antje Bott mit der Idee parametrischen Schmuck im Computer zu generieren und mit modernster Technologie zu materialisieren.
Schon damals verfolgte Antje Bott mit ihrer Diplomarbeit "loop" das Konzept Schmuck zu individualisieren. Dieses Konzept mündete in die mit dem red dot Award (Kategorie: Best of the Best) prämierte Kette "polymer".
Diese visionären Entwurfsansätze technisch zu realisieren wurde zur Herausforderung für Thomas Mrokon.
Mit dem technischen Hintergrund von parametrischen Architektuentwürfen und umfangreichem Wissen zu diversen Rapid-Prototyping-Verfahren fand sich eine ideale Verknüpfung zu Antje Bott.
Bis heute sind die unterschiedlichen Ursprünge der beiden Gestalter eine wichtige Triebfeder für neue Entwürfe und Konzepte.



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